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#Instagood

Instagram – die Fotoplattform im Web, der Social Media Channel für Hobbyfotografen. Und mittlerweile auch ein vielgenutztes Werbenetzwerk. Schließlich sagen Bilder mehr als tausend Worte. Auch wir sind auf den Zug der Instagram-Werbenden aufgesprungen und präsentieren unsere Kunden mit Fotos und Schnappschüssen, die, natürlich, Mehrwert bieten – und echt sind. Denn Authentizität hat auf Instagram Priorität! Aber – der Reihe nach.
Hier lesen Sie über unsere Empfehlungen, Tipps und Tools für die Arbeit im Social Network Instagram.

Filter mich! Zwischen Mayfair, Valencia und Ludwig.

Für erfolgreiche Insta-Bilder ist kein fotografisches Profiwissen gefragt, sondern ästhetisches Empfinden. Ein Auge für stimmige Bildkomposition. Kontrast-, Sättigungs- und Belichtungs-Riegel können auch im Nachhinein für den Wow-Effekt der Bilder sorgen. Fotos, die leicht bearbeitet wurden, funktionieren auf dieser Plattform besser als andere! Bezüglich Bildkomposition hält man sich bestenfalls an die von der Kamera vorgegebenen (falls nicht, können Sie‘s einstellen) Rasterlinien, die das Bild in neun kleine Quadrate einteilen – das menschliche Auge blickt nämlich nicht zuerst aufs Bildzentrum, sondern auf einen Punkt außerhalb, der entlang ebendieser Rasterlinien liegt. Hier soll also ihr Fokus-Motiv positioniert sein!

Likes sind (nicht) Geld

Mit Bildern zu werben ist weitgehend einfach: Schließlich kann man ein Produkt damit optimal in Szene setzen – ganz zu schweigen von einer Urlaubsdestination oder einer Unterkunft und ihrer Umgebung. Aber: Verkaufen ist nicht die Quintessenz der Fotoplattform Instagram. Vielmehr die Konsequenz arbeitsintensiver Beschäftigung damit. Und jene gelungener Überzeugungsarbeit. Denn erst, wenn ein Betrieb seine Follower überzeugen kann, führt dies zu konkretem Interesse ihrerseits und damit auch zu potenziellem Verkauf.
Ein Beispiel: Verlinkungen auf Instagram sind nur in der Accountbeschreibung möglich. Ein gepostetes Bild im Feed muss also soweit ansprechen, dass der Betrachter die vergleichsweise große Mühe auf sich nimmt, den Account zu besuchen und auf den Link zu klicken – auf den man vorher mit einem Zusatz wie „link in bio“ in der Bild-Description hinweist. Dabei bietet es sich an, den Link passend zum Foto zu aktualisieren: ein Pool-Foto verlangt natürlich einen Link zum Wellnessbereich.
Es klingt soweit einfach, ja, aber Instagram lebt vom schlichten Betrachten der Fotos, dem flinken Double-Tab als Like – alles, was darüber hinausgeht, ist ein Mehraufwand. Und dazu muss man Follower erst bewegen. In erster Linie ist Instagram nach wie vor eine Plattform, die zur Präsentation von Marken, Betrieben und Personen dient. Es geht um Imagebuilding, das, weitestgehend indirekt, den Verkauf zur Folge hat. Wer also gute Insta-Arbeit leistet, der wird den Erfolg spüren – auch ohne Werbebudget.

Der #Hashtag

Der #Hashtag ist auf Instagram das, was das Fokus-Keyword im SEO ist. Er markiert Bilder, ordnet sie ein und macht sie leichter auffindbar. Drum sollte er wohl überlegt eingesetzt werden. Auch hier gilt: Weniger ist mehr! Hashtag-Stuffing ist nicht. Treffend müssen die Hashtags sein und beschreibend. Lieber weniger, als mehr – grundsätzlich sollen‘s maximal 10, minimal 5 sein. #Standort, #Objekt, #Gefühl und natürlich #BrandedHashtag, was der Instagram-Slogan eines Betriebes ist. Er hat Wiedererkennungswert, ist unique, wird vom Kunden idealerweise mit einem Gefühl assoziiert. Das wohl beste Beispiel für eine gelungene Hashtag-Kampagne ist zum Beispiel Nike mit #justdoit! Um einen Branded Hashtag gewinnbringend einzusetzen, muss er auch außerhalb der digitalen Grenzen fungieren: in Mail-Signaturen, auf der Website, vor Ort im Betrieb durch hinweisende Schilder. Mit dem #BrandedHashtag taggen Kunden ihre betriebsspezifischen Bilder auf Instagram und zeigen so, wie sie ein Produkt oder ein Unternehmen erlebt haben. Der Betrieb re-postet diese Fotos anschließend (ausgewählt) auf seinem Account – ein Win-Win. Und User-Generated-Content vom Allerfeinsten.

Der Assistent

Mittlerweile gibt es zahlreiche Tools, die einem die sehr arbeitsintensive digitale Arbeit erleichtern oder gar abnehmen wollen. Von Followerkauf und automatisierten Bots ist aber weitestgehend abzuraten. Wir erinnern uns: Authentizität hat Priorität!
Wir haben hingegen ein Tool gefunden, das uns bei der Analyse unserer Kundenaccounts hilft. Iconosquare.com zeigt vom bestfunktionierenden Filter, zur Hashtag-Performance über die Follow-Unfollow-Rate und den „perfekten Zeitpunkt“ für einen Post alles an. Bisher sind unsere Erfahrungen mit dem Tool soweit gut – ob es auch langfristig hält, was es verspricht, wird sich zeigen.
Wie Sie sehen, steht auf der Fotoplattform Instagram intensive Überzeugungsarbeit vor allem anderen. Wer sich aber einsetzt, authentisch präsentiert und die Geduld bewahrt – der kann Instagram sehr erfolgreich und gewinnbringend für die Vermarktung seines Betriebes nutzen.