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Open Graph

Warum „Open Graph“ spätestens JETZT für Ihr Marketing extrem wichtig ist

Facebook ist einer der wichtigsten Lieferanten von Websitebesuchern. Parsley, ein Netzwerk von mehreren Tausend Publisher-Websites (und damit eine sehr repräsentative Quelle) verzeichnete 2016 sogar mehr Besucher über Facebook (41,4%) also durch alle Google-Dienste zusammen (39,5%).

Grund dafür ist die Eigenschaft der sozialen Medien, Inhalte auch dann an Zielpersonen heranzutragen, wenn diese nicht danach suchen (Push-Strategie). Das geschieht durch Werbekampagnen, oder durch Personen, die für sie interessante Inhalte dort teilen.

Links auf Facebook bringen Kunden

Das (Ver-)Teilen von Links ist eine der wichtigsten Aktivitäten überhaupt im Online-Marketing, denn schließlich möchte man den Kunden/Gast ja nicht nur auf die eigenen Angebote aufmerksam machen, sondern man möchte, dass diese Angebote auch gebucht oder gekauft werden. Das geschieht letztendlich doch (noch!) nicht in den sozialen Netzwerken, sondern fast immer auf der betriebseigenen Website.

Websites sind oft nicht für Facebook optimiert

Leider erfüllt diese Website oftmals nicht die technischen und inhaltlichen Anforderungen von Facebook, Google und Co, die dann wiederum nicht in der Lage sind, in der Linkvorschau die nötigen Informationen zu finden und für den Betrachter ansprechend bereit zu stellen. Title und Description sind oft nicht (richtig) gesetzt, Bilder haben nicht die ausreichende Größe bzw. sind nicht klar als Vorschaubilder definiert. Das Ergebnis sind Vorschaubilder und Texte, die nicht zum Klicken einladen.

Schlechtes Beispiel

 

Links nun nicht mehr anpassbar

Bisher konnte man das Problem beim Posten auf Facebook selbst noch von Hand korrigieren. Vorschaubilder konnten ausgetauscht werden, Title und Description konnte man umschreiben. Was für viele eine wichtige Funktion war, wurde von anderen ausgenutzt, um vermeintlich seriöse Quellen durch falsche Titel aus dem Kontext zu reißen und für eigene Zwecke zu nutzen.

Facebook hat dieses Problem erkannt und als Reaktion darauf die Möglichkeiten der nachträglichen Linkanpassung abgeschafft, sodass man die geladenen Inhalte nun eben nicht mehr abändern kann. Damit ist eine nicht für Facebook optimierte Seite nun massiv im Nachteil!

Es gibt zwar noch einige Möglichkeiten, wer jedoch weiterhin mit Facebook seine Kunden auf die eigene Website bringen will, sollte so schnell wie möglich seine Seite überarbeiten. Das Zauberwort heißt: „Open Graph

Mit Open Graph zu mehr Besuchern – und mehr Kunden

Open Graph (oder „og:“) ist sozusagen das Facebook-Pendant zu den Google-Metadaten, also „Title“ und „Description“. Mit og: gibt man dem sozialen Netzwerk vor, welche Inhalte (also welcher Titel, welche Beschreibung und vor allem welches Bild) der Website in der Facebookvorschau zu verwenden sind.

Open Graph Code

Die Anwendung ist denkbar einfach. Hat der Websitebetreuer den Basiscode einmal eingerichtet (die Anleitung dazu finden Sie hier, können Sie – oder der für den Inhalt Ihrer Website Verantwortliche – für jede Unterseite die passenden Inhalte eintragen. Einmal so vorbereitet, sieht der auf Facebook geteilte Link dann so aus:

gutes_beispiel

Links, die gut aussehen, werden häufiger geklickt und Facebook belohnt das mit kostenloser Reichweite. Wer also auf Facebook setzt (und das sollte eigentlich jedes Unternehmen, egal welcher Größe, tun), sollte sich jetzt unbedingt mit seiner Website und og: auseinandersetzen. Wer es nicht tut, der verzichtet zukünftig auf einen Großteil der Kunden über Facebook, bzw. wird sie an Mitbewerber verlieren, die etwas für die Optimierung getan haben.

Keine Zeit oder Lust? Holen Sie sich professionelle Hilfe!

Wir beraten und betreuen Sie gern, wenn es um das Projektmanagement und das Erstellen bzw. Eintragen von Inhalten geht. Außerdem verwenden wir die eingangs erwähnte Drittanbieter-Software und können unseren Kunden hier besonders günstige Konditionen verschaffen. Melden Sie sich noch heute!