skip to Main Content
+39 0471 095 237
2016 – WARUM FACEBOOK NOCH IMMER NUMMER 1 IST

2016 – WARUM FACEBOOK NOCH IMMER NUMMER 1 IST

Wir erklären, warum alles nicht so schlimm ist – sondern besser!

Wie oft hat man es schon gehört: Facebook ist auf dem absteigenden Ast, die Nutzer vergreisen, schon bald wird Facebook keine Rolle mehr spielen. Ist das so? Natürlich nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Facebook steigert seine Mitglieder-Zahlen kontinuierlich, von Quartal zu Quartal. Aktuell (Q1/2016) sind es über 1.500.000.000. Schauen wir uns diese Aussagen einmal genauer an:

Alte User – Superuser

„Facebook laufen die Jungen Leute weg“, so liest man in den unterschiedlichsten „Fachblogs“ und Webmarketer sollten sich besser heute als morgen nach Alternativen umschauen. Schnell sind Plattformen wie Snapchat oder Instagram gefunden und ebenso schnell werden tolle Statistiken aus dem Hut gezaubert, wie super dort die Reichweite der Beiträge ist. Mmmmh. Naja. Ganz ehrlich: Wen interessiert’s? Welches 4****s Hotel hätte gerne spätpubertierende 18-jährige zur Zielgruppe? Oder welches Edelrestaurant möchte unbedingt 22jährige Digital Natives als Gäste? Letztlich ist Facebook ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Und die wird (zumindest in Europa) eben immer älter. Entsprechend passen sich die Angebote der Industrie an und das wird auf Facebook widergespiegelt. Also: Ist doch toll, dass man auf Facebook nun vermehrt Silver- und Golden-Ager antrifft (lustiger Weise hat man Facebook in der Vergangenheit vorgeworfen, es sei nur eine Spielwiese für Kinder).

Alles wird teurer

Natürlich – die Reichweite … musste ja kommen. Wer sich darüber beklagt, dass die mühsam erkauften und mit Gewinnspielen und Freundes-Einladungen erarbeiteten Fans im Jahr 2016 nicht mehr zu 100% die Katzenbilder sehen, die man als örtliches Elektrofachgeschäft hochgeladen hat, der verdient es kaum besser. /Ironie off. Wer hingegen seine Fangemeinschaften sauber aufbaut und diese mit hochwertigen Inhalten unterhält, also dem Betrachter einen Mehrwert bietet, der wird hier deutlich weniger Probleme haben.

Noch immer betreuen wir Fanpages, die teilweise sogar mehr als 100% organische, also unbezahlte, Reichweite haben. Trotz allem: Reichweite war noch nie so wichtig, wie viele Leute glauben oder andere sie glauben machen wollten.

Und wie geht’s weiter?

Gut, wir müssen zugeben: Wer auch 2016 Erfolg haben will, der muss a) besser wissen, was er tut und b) etwas mehr Geld ausgeben. Aber das ist schon in Ordnung. Gegen a) kann man etwas tun, zum Beispiel sich schulen lassen oder jemanden damit beauftragen, ihn bei der Pflege der Seite zu unterstützen  und bei b) kommt und kam es immer nur auf eines an: Sind die Kosten einer Konversion im Verhältnis zum Gewinn, den sie erbringt, in Ordnung? Wenn ja, ist alles ok – wenn nicht, sollte man an seinem Angebot und seiner Strategie arbeiten, aber nicht Facebook die Schuld geben.

Es waren noch nie die Lehrer, die Schuld an den schlechten Noten der Schüler hatten.

  • Wie sind Ihre Erfahrungen mit Facebook?
  • Was macht Ihre FanpageArbeit?
  • Und was passiert mit Ihrer Werbung?

Wir freuen uns auf Kommentare.

Back To Top