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DAS REZEPT ZU WIRKLICH GUTEN WEBTEXTEN

DAS REZEPT ZU WIRKLICH GUTEN WEBTEXTEN

ECHTE WEBTEXTE FÜR TOURISTIKER!

Floskeln sind der größte Feind guter Webtexte. Vor allem im Tourismus quillt das Web nur so über vor 0815-Aussagen, abgegriffener Werbeversprechen und Standardaussagen. Wellness-Oase meets traumhaftes Panorama. Und das überall. Da kann die Unterkunft noch so unglücklich positioniert sein: ein traumhaftes Panorama hat sie gewiss. Kann mit solchen überstrapazierten Begriffen überhaupt noch geworben werden? Welcher User glaubt sowas noch? Wie textet man sich zur Besonderheit?

SCHREIBEN, WAS FAKT IST.

Da kommt auch schon der Webtexter zum Einsatz. Kreativität ist gefragt! Und Authentizität. Es wäre einfach, „Wellness-Oase“ mit einem neuen Synonym zu ersetzen. Dann stünde auf jeder Seite dieses gleiche Synonym. Bei der Webtextierung bzw. im Content Marketing geht es aber um die Alleinstellungsmerkmale, nicht um die Gemeinsamkeiten. Als Webtexter muss man sie herausfinden, mögen sie auch noch so versteckt liegen. Jeder Betrieb, jede Destination hat ihren ganz eigenen Charme.

Das Wichtigste für einenWebtexter ist also: sich Eindrücke verschaffen. Sich inspirieren lassen. Das Haus ansehen, die Destination erleben, die Betreiber kennenlernen, die Entstehungsgeschichte des Betriebes erfahren. All das dann in einen nicht nur gut geschriebenen, sondern auch authentischen, emotional ansprechenden, informativen aber auch kreativen Text einfließen lassen.  Wer hier nur Standard bietet, der zwingt seine potentiellen Kunden auf der Suche nach vermeintlich „ehrlicheren“ Informationen auf andere Portale wie Tripadvisor und Co., ohne dort nochKontrolle über die Inhalte zu haben.

EINE GRATWANDERUNG ZWISCHEN POESIE UND INFORMATION

Überall im WWW stößt man auf leere Versprechen. Floskeln soweit das Auge reicht, Phrasen und immer die gleichen Beschreibungen und Adjektive. Klar, die meisten klingen halt schön. „Malerischer Ausblick“, „im Herzen der Dolomiten“ – aber haben sie überhaupt Sinn? Sagen sie wirklich etwas über das Unternehmen aus? Meistens nicht. So passiert es dann, dass der Leser liest und liest, sich der gut klingenden Worte erfreut – aber am Textende genau so schlau ist, wie vorher. Beim Verfassen wirklich guter Texte gehört das Informieren dazu. Das macht einen Text überhaupt erst lesenswert. Wer im Web surft, der sucht etwas: Information oder Inspiration. Beides muss geboten werden. Wichtiger Nebeneffekt: mehr Information gefallen auch Google besser. Dieses Mehr aber muss gut strukturiert sein: interne Verlinkungen, Metadaten und Keywords – letztere mit Vorsicht zu genießen, denn zu viele davon und man wird direkt wieder abgestraft.

DAS REZEPT

Man nehme aussagekräftige Information und vermenge sie mit tiefgreifender Emotion. Mit den wunderschönen Worten, die auch der Realität entsprechen. Dann gebe man etwas ansprechende Grafik hinzu und ein wenig Suchmaschinenoptimierung – schließlich nützen alle schönen Texte nichts, wenn die Website in der dunkelsten Ecke von Google liegen bleibt. Eine Prise Kreativität und Fingerspitzengefühl gut untermischen – et violà – guter Content ist da. Naja, so einfach gesagt. Im Grunde sind das die nötigen Zutaten. Aber Brotbacken kann ja auch nicht jeder, wenn es noch so einfach sein mag.

Guter Content ist all das. Und noch mehr: Innovation, neue Begriffe, neue Assoziationen schaffen – dazu ist viel Inspiration nötig. Webtexte müssen ins Auge stechen, Musik in den Ohren sein. Sie müssen Bilder hervorrufen und zwar die, die den Urlauber dann vor Ort auch erwarten.

Na, sind Sie jetzt auf den Geschmack guter Webtexte gekommen? In den Kommentaren können Sie Fragen stellen, Anregungen liefern oder unser Hilfe anfordern 😉 Platz ist jedenfalls reichlich vorhanden!

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