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EIN BLICK ÜBER DEN TELLERRAND

EIN BLICK ÜBER DEN TELLERRAND

Im Rahmen der Internet World E-Commerce Messe in München fand auch die Content Marketing Conference (CMCX) statt. Und dieses Mal war Südtirol gut vertreten. Nicht nur durch clicktext! Wo alle Größen der Branche zusammentreffen, werden Best Practice Beispiele aufgezeigt, neue Tools und Möglichkeiten vorgestellt, die neuen Anforderungen an den Bereich diskutiert und natürlich wird mit Buzzwords nur so um sich geschmissen. Wenn es zwei Tage lang spannende Infos hagelt, lassen sich die Erkenntnisse unmöglich in einem Text zusammenfassen. Eine erste Bilanz ziehen möchte ich aber trotzdem. Was werde ich also mit nach Hause nehmen?

1. Wandelwelt

„Nichts ist mehr fertig“, sagt Sebastian Callies bereits zu Beginn der Konferenz und tatsächlich wird das Thema des konstanten Wandels von allen folgenden Speakern direkt oder indirekt behandelt. „Alles befindet sich in konstanter Entwicklung. Es ist eine Welt der rasanten Veränderung, in der wir leben“. Die Anforderungen an Marketer, insbesondere an die Branche Content Marketing sind enorm: Flexibilität ist gefragt. Die große Herausforderung: Top-Qualität in Top-Tempo. Hochwertige und vor allem relevante Inhalte müssen laufend und vor allem schnell an die Zielgruppe herangetragen werden.

Instagram startet durch

Die Rede ist vom Foto-Social Network Instagram. Viele User hatten Angst, dass die Plattform nach der Übernahme durch Facebook langsam im blauen Netzwerk unter- bzw. aufgehen würde. Doch das Gegenteil war der Fall: bestens implementiert in die Facebook-Oberfläche nutzten immer mehr Personen die Möglichkeiten des nahezu textfreien Kommunizierens mit ihren Followern und Freunden.

Reichweite und Platz ohne Ende…

Inzwischen entdecken das auch immer mehr Marken. Beinahe jedes Angebot lässt sich nämlich in werbewirksame Bildern verpacken. Dazu ein knackiger Filter und passende #Hashtags und los gehts. Seit 2012 hat die sich potentielle organische (also kostenlose) Reichweite bei Instagram permanent erhöht, während sie bei Facebook deutlich abgenommen hat. Im Schnitt erreicht man aktuell bei Instagram bis zu 26% seiner Gefolgschaft.

Dazu ist das Netzwerk auch nicht so überfüllt. Während bei Facebook täglich Tausende von Marketing-Verantwortlichen Kampagnen starten und um die verfügbaren Zielgruppen ringen (was letztlich auch die Preise erhöht), nutzen gerade einmal knapp über ein Drittel Instagram. Hier geht eine Werbebotschaft also (noch) nicht im Dschungel der anderen Angebote unter.

Unverdorbene User

Ein weiterer freudiger Nebeneffekt: die User auf Instagram sind noch nicht „verbrannt“ und stehen Marken und Angeboten offener gegenüber als bei der Konkurrenz. 68% abonnieren bewusst Marken-Seiten und interagieren bis zu 58x mehr mit den Beiträgen als auf Facebook.

Also? Was ist zu tun?

In unseren Augen lohnt ein Konto auf Instagram nur dann, wenn man auch wirklich die Zeit hat, es zu betreuen und ein Auge hat für gute Bilder. Klar kann man mit Filtern viele kleine Fehler kaschieren, aber wer keine guten Inhalte (mit Mehrwert) liefert, der wird auch hier auf Dauer keinen Erfolg haben. Toll sind sicherlich die Synergien, man kann seine Bilder von Instagram nämlich auch direkt bei Facebook einstellen.

Also dann mal los! Und wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihre Instagram-Konten-Namen zum Reinschauen. :)

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