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ONLINE MARKETING? MACH’S DIR SELBST!

ONLINE MARKETING? MACH’S DIR SELBST!

Jeder, der sich beruflich auch nur ein bisschen mit Online Marketing befasst, kennt die ‚Dmexco‘, die Messe und Fachtagung zum Thema ‚digitale Werbung‚, die alljährlich in Köln stattfindet. Es war ein kritischer Artikel, auf www.onlinemarketing.de , der mich bewogen hat, über den ‚Mythos Webmarketing‘ ein wenig im Detail nachzudenken.

Besonders interessant fand ich diese Stelle:

Auf solchen Fachtagungen wird der Marketing-Leiter von Jahr zu Jahr stärker verunsichert darüber, was er alles wissen müsste, und wie viele neue Vokabeln es gibt – bis er beschließt, nächstes Jahr einfach nicht mehr zu kommen. Vielleicht ahnt er aber auch, dass die selbst ernannten Experten es nur so kompliziert gestalten, um ihn davon abzuhalten, dieses bisschen Online Marketing selbst in die Hand zu nehmen – oder es die Praktikantin alleine machen zu lassen.

Grundsätzlich müsste ich diesem Marketingleiter recht geben! Befasst man sich einmal genauer mit Suchmaschinenoptimierung, Web-Usability und Social Media Marketing, so stecken hinter den großteils englischsprachigen Begriffen meist schlichtweg recht logische, beinahe handwerkliche Empfehlungen, die man sich auch selber aneignen könnte und die nichts mit Zauberei zu tun haben.

 

ONLINE MARKETING: MACH’S DIR SELBST!

Warum sollte man sich also nicht einfach selbst mit dem Thema befassen? Viele Informationen kann man in wenigen Minuten im Netz sammeln. Probieren Sie es mal hiermit:

Wer bereits über ein gewisses Grundwissen verfügt, kann mit wenigen Stunden Recherche eigentlich das gesamte nötige Know-how zusammen kriegen.

 

WARUM SOLLTE ICH ALSO EINE AGENTUR BEAUFTRAGEN?

Ja, man könnte meinen, ich schreibe mich gerade hier um meinen Lebensunterhalt. Allerdings dürfte es dann auch keine Maler oder Tapezierer geben. Einige Faktoren sprechen nämlich trotzdem für die Zusammenarbeit mit einer Agentur für Online Marketing:

  • Erfahrung: Manches lernt man eben nur mit der Zeit. Und damit es schneller geht und man den Trial-and-error-Effekt umgeht, zahlt es sich aus, mit Experten zu arbeiten.
  • Ausrüstung: wer billig kauft, kauft zweimal, das gilt nicht nur im Haushalt. Bildbearbeitungs-Software, Report-Software oder Zugänge zu bestimmten anderen Helfer-Portalen sind oftmals ziemlich teuer. Wer viele Kunden betreut und entsprechend häufig damit arbeitet, der schafft sich die Luxus-Variante an, andere kämpfen mit Not-Lösungen und verlieren viel Zeit, um zu einem nicht immer optimalen Ergebnis zu kommen
  • Technik: es kommt ja nicht nur drauf an, DASS etwas gemacht wird, sondern auch wie. Ein guter Texter findet die richtigen Worte und ist effizienter als ein Gelegenheits-Schreiber.
  • Routine: viele Dinge wirken auf den ersten Blick schwierig, werden aber mit der Zeit immer einfacher. Der Weg dahin ist in manchen Fällen/Bereichen jedoch ein langer, kostenintensiver.
  • Geld: grundsätzlich ist ein externer Mitarbeiter günstiger, als ein interner. Außerdem wäre vielleicht die Auslastung eines internen Marketing-Verantwortlichen nicht gegeben.
  • Zuverlässigkeit: wenn man sich für einen Bereich nicht 100% begeistern kann, wird etwas Wichtiges schnell zur Nebensache, die man gerne mal aufschiebt oder vergisst. Ein bezahlter Profi erledigt den Job – oder bekommt halt keine Vertrags-Verlängerung. Ganz einfach.
  • Begeisterung: nur wer wahre Passion für einen Bereich hegt, wird darin richtig gut.
  • Zeit: Meistens ist es so, dass man im eigenen Unternehmen/Betrieb so viele Aufgabenfelder abdecken muss, dass fürs Marketing wenig bis gar keine Zeit mehr übrig bleibt.

 

ALSO WAS NUN? SELBERMACHEN? JEMANDEN BEAUFTRAGEN?

Ganz klar: JE NACHDEM! Wichtig ist, dass man sich für eine Agentur entscheidet, die kein Fach-Chinesisch spricht, sondern der es wichtig ist, dass der Kunde klar nachvollziehen kann warum man welche Strategie wählt und welche Ergebnisse diese gebracht hat. Noch viel wichtiger ist, dass Sie sich im klaren sind, was Sie eigentlich erreichen wollen. Mehr Besucher? Mehr Newsletter-Abonnenten? Mehr Kunden? Wer genau weiß, was seine Erwartungen sind, der kann auch abschätzen, ob der Aufwand (egal ob extern oder intern) letztlich erfolgreich war.

 

Nils Reddig

– Social Media Enthusiast

 

 

 

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