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Die Wichtigsten 5 Online Marketing Trends Für 2019

Die wichtigsten 5 Online Marketing Trends für 2019

Unsere Top 5 Marketing-Trends 2019

Kaum ein anderer Bereich entwickelt sich dermaßen schnell weiter wie das Online-Marketing. Gesellschaftliche Strömungen, neue Technologien, online Trends – sie alle spielen mit und wollen für eine erfolgreiche Vermarktung berücksichtigt werden. Könnte man meinen …

It’s all just a little bit of history repeating

Dabei ist es interessant zu sehen, dass die Entwicklung in die Zukunft eigentlich immer wieder eine Rückbesinnung auf die Vergangenheit ist – nur eben mit den Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts.

Wir haben die wichtigsten Entwicklungen für Sie zusammengefasst und geben Ihnen auch ein paar Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen damit am besten auf die neuen/alten Aufgaben vorbereiten können.

Neue Budgets für alte Kommunikationsformen

Print is not dead, das haben wir bereits in einem anderen Blogbeitrag festgestellt. Dabei ist gerade im Bereich der hochwertigen Kommunikation ein klarer Retrotrend zu Printprodukten zu bemerken. Der Grund ist klar: Immer wenn ein Medium zum Standard geworden ist, kann man vor allem durch das Verwenden nicht mehr üblicher Werbeformen auf sich aufmerksam machen. Außerdem trägt eine hochwertige Kommunikation sehr zur Markenbildung bei. 

Da aufwändige Broschüren, Magazine und Kataloge allerdings recht kostenintensiv sind, ist die Verteilung an die Zielgruppe hier besonders wichtig. Nur wer ernsthafte Absichten hat, sollte ein Exemplar erhalten. Verknappung ist eh ein wichtiges Marketing-Werkzeug …

Social Proof – Social Media als Suchmaschine für Seriosität

Eine technisch einwandfreie Website mit guten Inhalten ist wichtig, aber Sie bringt nicht automatisch eine Glaubwürdigkeit. Schöne Bilder kann man kaufen, Bewertungen sowieso. Was man nicht (so einfach) kaufen kann und nur mit großem Aufwand erarbeiten, das ist ein toller Social-Media-Auftritt. Denn hier stehen alle Inhalte immer direkt im Fokus der Öffentlichkeit und werden von Fans und Interessenten kritisch hinterfragt. Wenn man dann auch noch eine rege Kommunikation mit seinen Followern und Fans hat, dann bringt das nicht nur jede Menge Aufmerksamkeit, sondern auch den berühmten „Social Proof“, also eine Art Vertrauens-Zertifikat für die eigene Firma und die eigenen Produkte.

Dabei nutzen immer mehr Interessenten diese Form der Internetrecherche vor einem Kauf, einer Anfrage – oder einer Bewerbung! Es gibt also keinerlei Ausrede mehr, als Unternehmen NICHT mit einem professionellen (!) Auftritt in den sozialen Medien vertreten zu sein, denn auch wenn der Umsatz stimmt: gute Mitarbeiter sucht jeder!

Authentische Inhalte

Um Social Proof zu erlangen und die zuvor beschriebenen positiven Effekte von Social Media (und digitalem Marketing generell) auch nutzen zu können, ist vor allem eines wichtig: Authentizität. Nichts vorgeben, was man nicht ist, Fehler und Probleme nicht verschweigen, sondern in die Kommunikation mit einbauen und vor allem: Inhalte für den User erstellen, nicht nur deswegen, weil die Kommunikationsabteilung oder die Chef-Etage das gerne hätten (ja, wir wissen, wie schwierig es sein kann, sich da durchzusetzen als Social-Media-Verantwortlicher).

Dabei ist Authentizität wichtig für den Markenaufbau. Schnell werden einem sonst die mühsam aufgebauten Werbe-Images um die Ohren geworfen (siehe Nestlé). Tue Gutes und rede darüber: Aber man muss dann auch wirklich Gutes tun. Nicht nur drüber reden …

Dabei sollte jeder Inhalt immer auf folgende fünf „W“s abgeklopft werden:

  • Wem möchte ich das zeigen?
  • Warum möchte ich es zeigen?
  • Wie kann ich es am besten präsentieren?
  • Wann zeige ich es idealerweise?
  • Welche Werbung ist am geeignetsten dafür?

Eigene Kommunikationskanäle als unabhängige Distributoren

Das coole Marketing-Fachwort dafür wäre „Owned Media“, bzw. „Paid Media“, aber wir versuchen in unseren Blogbeiträgen ja, möglichst authentisch (s.o.) zu bleiben und deswegen nicht mit unnötigen Fachbegriffen um uns zu schmeißen.

Fakt ist jedenfalls, dass es angesichts der großen Dominanz von Google und der doch recht kleinen Menge an relevanten Suchbegriffen schnell zu einem harten Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern kommt, der eine Google-Ads-Kampagne schnell sehr teuer werden und den organischen Besucherfluss zu einem kleinen Rinnsal werden lässt.

Umso wichtiger wird es für Unternehmen, egal welcher Größe, sich alternative Kanäle zu schaffen. Social Media zum Beispiel, aber auch Newsletter oder eben Print-Produkte (s.o.).

Wenn dann noch gute Inhalte veröffentlicht werden und eine gewisse Menge Budget in diese Kanäle investiert wird, dann kann man sich sicher sein, die nötige Aufmerksamkeit zu bekommen und damit auch die gesteckten Ziele zu erreichen.

Fazit – werde eine Marke!

2019 wird ein spannendes Jahr. Die gute wirtschaftliche Lage sorgt für volle Auftragsbücher und eine hohe Nachfrage an ausgebildetem Personal. Längst hat sich der Fokus von Produkt-Werbung hin zu Eigenmarketing verschoben, bei dem Firmen um Arbeitnehmer konkurrieren. Und die sind wählerischer geworden. 50 € mehr im Monat und eine Kantine reichen nicht mehr aus: Das Image eines Unternehmens wird zum wichtigen Faktor – natürlich auch bei der Produktwahl. Darauf sollten Sie vorbereitet sein!

Keine Panik – wir helfen Ihnen gerne

Wir haben die oben genannten Punkte bereits für zahlreiche Firmen umsetzen können. Gerne helfen wir auch Ihnen dabei, sich digital optimal zu präsentieren. Schreiben Sie uns eine Email oder rufen Sie uns an: +39 0471 095 237

 

PS: Und was ist mit Influencern?

So wie Influencer heutzutage von Firmen genutzt werden, sind sie einfach nur verschwendete Budgets. Verstehen Sie mich nicht falsch: Natürlich gibt es äußerst beeindruckende Beispiele für extrem erfolgreiche Kampagnen (Bibis Beauty Palace und Ihre Badeschaum-Serie zum Beispiel). Aber hier geht es nicht um Influencing, sondern vielmehr um die Marke, zu der Bianca Heinicke alias „Bibi“ sich aufgebaut hat und die sie anschließend für die Vermarktung eigener Produkte nutzte.

Grundsätzlich ist klassisches Influencer Marketing nur der Einkauf von Reichweite, gerade durch die „neuen“ Schleichwerbe-Gesetze ist klar erkennbar, dass es sich hier um bezahlte Werbung handelt (oder es ist halt illegal …).

Reichweite kann ich normalerweise aber viel einfacher selber aufbauen, indem ich das Budget für den Influencer einfach investiere. Wenn schon, dann können authentische (also: echte) Testimonials ein guter Weg sein. Die Übergänge sind fließend.

Sollte man auf Influencer setzen, dann auf jeden Fall nur mit einer klaren Strategie und einem klaren Konzept. Der Influencer muss zum Produkt, zur Zielgruppe und zur Firmenphilosophie passen. Sonst geht so eine Kampagne auch gerne mal nach hinten los… (LINK: Perlen des Influencer Marketing…)

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