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ORGANISCHE REICHWEITE ROCKT

ORGANISCHE REICHWEITE ROCKT

Häufig wird Facebook vorgeworfen, die Seitenbetreiber mit eingeschränkter Reichweite der Beiträge förmlich zu zwingen, Geld in die Hand zu nehmen, um ihre Fans zu erreichen. Wer einmal an einer unserer Facebook-Schulungen teilgenommen hat, der kennt den „Edge Rank“ bzw. „Newsfeed Algorithmus“ und weiß auch, dass Seiten unter 10.000 Fans im Schnitt nur etwa 10-15% ihrer Fans mit einem Beitrag erreichen.

 

Doppelt abgezockt?

Warum sollte man also überhaupt Zeit und Geld investieren, um Fans aufzubauen, wenn man danach nicht mal alle erreicht? Und dann letztlich sogar noch ein zweites Mal zahlen muss, um sicherzustellen, dass auch wirklich alle Fans die Botschaft sehen, die man veröffentlicht hat?

Diese Frage hören wir oft. Sie zeigt uns vor allem, dass noch nicht jeder Fanpage-Betreiber die Funktionsweise von Facebook, aber auch den Sinn und Zweck von Fans verstanden hat.

 

Gutes wird belohnt!

Facebook ist ein Unternehmen, das 1.440.000 Usern gratis einen Zugang zu seiner sozialen Plattform gewährt und ebenso vielen Millionen Unternehmen eine Seite zur Selbstdarstellung bietet. Dabei ist der Dreh- und Angelpunkt die Interaktion miteinander und das Newsfeed der einzelnen Nutzer, also der Startbildschirm, wenn sie sich bei Facebook einloggen. Um den Unterhaltungsfaktor – und damit die Kundenzufriedenheit – hoch zu halten, zeigt Facebook hier vor allem ausgewählte Inhalte, von denen es weiß, dass sie den Betrachter interessieren (um das zu berechnen verwendet der Newsfeed Algorithmus angeblich über 100.000 Faktoren). Und das ist gut so, denn uninteressante Inhalte bedeuten unzufriedene User. Die Folge wäre eine massive Abwanderung zu anderen Plattformen und damit weniger potentielle Kunden.

Sie ahnen bereits, was das bedeutet: wer im Newsfeed der User/Fans/Kunden landen möchte, der muss gute Inhalte liefern. Warum sollte Facebook ein lieblos dahin geworfenes „Heute Sauerkraut für 1,99€/kg“ Ihren Fans zustellen, wenn es gleichzeitig tolle Fotoalben von Foto-Safaris, emotionale Nachrichten von Freunden („Leute, ich bin Vater geworden“), wichtige Informationen aus der Tagespolitik und aufwändig inszenierte Produktwerbung zeigen kann? Eben – Facebook tut das nicht.

Fanpage-Betreiber müssen sich also auf der einen Seite entweder Mühe geben, für ihre Fans spannende Inhalte zu bieten, oder eben für deren Verbreitung bezahlen. Und wir finden: das geht völlig in Ordnung so!

 

Was sollten Fanpage-Betreiber also nun tun?

Ganz wichtig und fundamental: die richtige Fanbasis schaffen. Wer mit iPad Verlosungen Fans generiert, oder einfach seine ganzen – nichts mit dem Betrieb und dessen Angebot zu tun habenden – Freunde einlädt, wer seine Fan-Kampagnen nicht richtig plant (bzw. überhaupt welche macht, aber das ist ein anderes Thema), der hat zwar vielleicht schneller seine Fans zusammen (wie viele man braucht, darüber schreiben wir ein anderes Mal), aber diese Fans werden nicht gut mit den präsentierten Inhalten interagieren. Die Folge sind wenige Likes, wenige Klicks und damit eine abnehmende Reichweite.

Viel besser ist es, von Anfang an auf hochwertige Fans zu setzen und dabei lieber etwas mehr pro Fan auszugeben bzw. bewusst eine kleine Anzahl in Kauf zu nehmen. Kunden vor Ort, Email-Kontakte, Newsletter Empfänger – all das wären Top-Fans, die an Ihnen und Ihrem Angebot interessiert sind und Ihnen gute Engagement-Werte und damit eine gute Reichweite bescheren würden – solange die Inhalte stimmen.

 

Und clicktext?

Unsere Kunden erreichen auf diese Art und Weise teilweise sogar über 100% Ihrer Fans organisch (also ohne dafür zu zahlen). Mit den richtigen Fans und den richtigen Beiträgen ist das noch immer möglich.

Sie würden gerne dasselbe schaffen? Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie dabei, mit einem ausgewogenen Konzept und der richtigen Strategie erfolgreich Kunden über Facebook zu generieren. Schreiben Sie uns.

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