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QR CODES – HOW TO (NOT) FAIL

QR CODES – HOW TO (NOT) FAIL

Lange Zeit misstrauisch beäugt, haben QR Codes (engl. Quick Response – schnelle Rückmeldung) auch in unserer Marketing-Landschaft Einzug gehalten. Ich rede von diesen komischen schwarz/weißen Kästchen, die irgendwie wie Barcodes aussehen, aber mit denen man eigentlich nicht so richtig etwas anzufangen weiß und die sich zu Hauf auf Speisekarten, Prospekten, Flugblättern und Plakaten finden.

UPDATE Oktober 2016

Und da bleiben Sie auch. Denn die Statistiken zeigen: so gut wie keine Privat-Person scant diese Code und nutzt sie als Abkürzung zu einer URL. Es stellt sich also die Frage:

Was genau können diese Dinger überhaupt? Warum sollte ich diese Codes überhaupt noch verwenden? Die Antwort ist relativ einfach: nicht (mehr) als URL-Weiterleitung – oder zumindest als clevere!

WELCHEN MEHRWERT HABEN QR CODES?

Klar – theoretisch könnte man dem Betrachter die Arbeit ersparen, eine lange Url einzutippen. Vor allem dann, wenn die Website keine „schönen“ Urls hat, sondern ein ewig langes Ding aus Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen ist.

Doch dafür gibt es längst bessere Alternativen. URL Shortener wie bitly lösen das Problem deutlich eleganter.

 

WAS SOLL ICH MIT DIESEM DING DENN MACHEN?

Kreativ sein. Keine Lösung für ein Problem bieten, das gar nicht existiert (ich bin schnell, im URL eintippen), sondern vielmehr überlegen, welchen Nutzen man aus personalisierten QR Codes ziehen kann.

Erstellen Sie unique QR Codes, die jeder für sich einzigartig sind und die nicht einfach nur eine URL enthalten, sondern einen Server ansteuern, der danach entscheidet, welche Aktion ausgeführt wird.

Zum Beispiel auf Werbematerial: „Scannen Sie den QR Code und finden Sie heraus, ob Sie gewonnen haben“ oder für Service-Anfragen: „Scannen Sie den QR-Code und wir leiten Sie direkt auf Ihre persönliche Service-Seite weiter“.

Dazu kann man – ist ein QR Code einmal mit einem personalisierten Konto verbunden – auch alle möglichen relevanten Daten erheben. Z.B. zur Zugangskontrolle (Hat die Person bezahlt?) oder für Einkäufe. Statt direkt zu zahlen, wird der QR Code gescannt und später die Rechnung zugeschickt.

Wie genau ein QR Code in eine (digitale) Marketing-Strategie passt, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Die plumpe Nutzung als URL-Verteiler wird ihm allerdings schon lange nicht mehr gerecht und ist außerdem auch alles andere als akzeptiert.

Wir helfen Ihnen gerne, eine medienbruch-freie Offline/Online-Strategie zu entwickeln und die erhobenen Daten im Anschluss auch optimal zu nutzen. Vereinbaren Sie direkt einen Termin.

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