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DIE BESTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG (Update 2018)

DIE BESTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG (Update 2018)

… sind für Google (noch immer) gute Inhalte…

Das weiß inzwischen jeder und immer mehr Unternehmer und Betriebsinhaber haben verstanden, dass Texte, vollgestopft mit Keywords und somit praktisch nicht lesbar, längst nicht nur keine guten Rankings mehr in den Suchergebnissen von Google erzielen, sondern – ganz im Gegenteil – aufgrund der geringen Orientierung am Leser sogar abgestraft und nach hinten durchgereicht wurden.

Google hat die Bewertung der Content-Qualität längst in die Hände des Lesers gegeben. Das Stichwort heißt „User Signals“. Wie lange bleibt der Besucher auf der Website? Wie viele Seiten ruft er auf? Und wieviel Prozent der Besucher verlässt die Seite gleich wieder? Wer mit gut aufbereiteten, leicht und gut zu lesenden Texten, emotionalen Bildern und informativen Videos den User in seinen Bann zieht, den belohnt der Suchmaschinen-Primus mit guten Rankings. Funfact: Synonyme gelten dabei als Qualitätmerkmal, man muss also nicht 40x „Urlaub in Südtirol“ in den Texten platzieren.

…eine technisch saubere Website…

Doch kommt es nicht nur auf das Erstellen guter Inhalte an, sondern auf eine ganze Reihe technischer Vorgaben, die erfüllt sein müssen, um Google den Zugang zu den Beiträgen der Seite zu erleichtern und um mit guten Positionen in den Suchergebnissen belohnt zu werden.

  • saubere Programmierung
  • schneller Seitenaufbau (auch bekannt aus „Page Speed„)
  • eine Optimierung für die Darstellung auf mobilen Endgeräten
  • eine gute (!) Title und Description auf jeder (!) Unterseite
  • Von Google als solche zu erkennende Zwischenüberschriten (H2, H3, H4…)
  • Sicherheit (Https, ist seit der DSGVO sowieso praktisch Pflicht für alle Websites)

…und eine zielgruppenorientiere Distribution

Mit der Google-unabhängigen Auslieferung der Inhalte an die Zielgruppe schließt sich der Kreis. Denn eines der User Signals ist auch die schiere Masse der User selbst. Und wer hier nicht darauf warten will, dass tolle Inhalte mit wochenlanger Verzögerung in den Google-Katalog aufgenommen werden, der nutzt Social Media, Newsletter, Foren und Gruppen dazu, seine Botschaft dorthin zu bringen, wo sie gut aufgenommen wird.

Denn Werbung am rechten Fleck wird zur willkommenen Information und bringt Besucher auf die Website, die sich so verhalten, wie man es als Anbieter gerne hätte – und wie Google es belohnt.

 

 

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