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WEBMARKETING: THE MONEY IS IN THE LIST

WEBMARKETING: THE MONEY IS IN THE LIST

Kaltaquise vermeiden und mit dem richtigen Webmarketing seine Umsätze steigern

„Das Geld steckt in der Liste“ ist eine der fundamentalsten Grundregeln des (modernen) Marketings und in Zeiten von Informations- und Werbeflut so wichtig wie nie zuvor. Mit der richtigen Liste bietet sich die Chance auf Kampagnen mit null Streuverlust, ohne unnütz verpulvertes Werbebudget, zu 100% in der Zielgruppe und dann auch noch mit traumhaften Konversionsraten. Unmöglich? Nein, NOTWENDIG. Und in diesem Artikel schauen wir uns an, wie das geht.

 

„Aber ich hab doch gar keine Liste“

Man kann (und sollte!) viel Zeit darauf verwenden, seine Zielgruppe(n) klar zu definieren. Personas sind nicht nur ein Trend, sondern der nächste Schritt im Webmarketing, für eine noch gezieltere Ansprache der Besucher und Kunden. Je gezielter Werbung ist, umso relevanter wird sie auch, und je relevanter sie ist, desto größer ist die Chance auf eine Buchung, einen Verkauf oder eine Bestellung.

Auch wenn sich die meisten dieser Tatsache nicht bewusst sind, so verfügen doch alle Firmen bereits über ein besonders wertvolles Segment ihrer Zielgruppe: das der Interessenten. Also Menschen, die sich bereits von Ihrer Seite aus aktiv mit dem Angebot auseinander gesetzt haben, bzw. bereits im Kontakt mit dem Anbieter standen. Diese Kontakte finden sich in Email-Adressbüchern, Zimmerverwaltungs-Software oder CRMs.

 

Erstmal die Basis

Bevor man also daran geht, neue Zielgruppen zu definieren und anzugehen, sollte zunächst erst einmal gesammelt werden, welche bestehenden Kontakte man denn schon hat. Oft kommen bei Unternehmen, die bereits einige Jahre aktiv sind, schnell mehrere 1.000 Adressen zusammen, die alle schon grundlegend mit den Produkten und Leistungen  vertraut sind.

Als erster Schritt sollte man diese Kontakte sortieren in Kunden und Interessenten und die letzteren dann wieder reaktivieren. Ein Newsletter bietet sich dafür geradezu an, aber bitte nur mit Mehrwert: Aktuelle Informationen aus dem Betrieb, die Vorteile Ihrer Leistungen und vielleicht ein besonderes Angebot – Mehrwert eben – machen aus ehemaligen Interessenten, aktuelle Interessenten und aus einigen auch neue Kunden. Positiver Nebeneffekt: moderne Newsletter-Software prüft die Aktualität der Daten, entfernt nicht mehr existente Email-Adressen und bietet den Empfängern die Möglichkeit, Ihre Daten zu aktualisieren.

 

Es gibt viele Listen – und Facebook hat sie alle

„Liste“ ist in dieser Redensart ein abstrakter Begriff und definiert eher eine „Sammlung“ von Kontakten. Es müssen nicht zwangsweise „physische“ Daten in Ihrer Datenbank sein. Gerade Facebook ist ein unglaublich vielseitiger und mächtiger Listen-Generator. Hier sind die wichtigsten:

1. Fans

Wie auch der Eintrag in Ihren Newsletter ist der Klick auf „Gefällt mir“ eine klare Form der Interessensbekundung. Richtig betreut und unterhalten sind Ihre Facebook Fans die erste Wahl, wenn es um das Bewerben von Angeboten geht. Bald wird es ohnehin möglich sein, direkt auf Facebook zu bestellen und zu bezahlen.

2. Website Besucher (Website Custom Audience)

Eine Option auf Facebook, die wohl nur denjenigen bekannt ist, die sich wirklich gut mit Facebook auskennen (oder eine unserer Schulungen besucht haben): Facebook stellt eine Gruppe von Facebook-Usern zusammen, die innerhalb eines zuvor definierten Zeitraums Ihre Website besucht haben. Mit der richtigen Segmentierung (also z.B. diejenigen, die NICHT gekauft haben) hat man hier eine äußerst interessante Zielgruppe, die sich zu bewerben lohnt.

3. „Meine“ Facebook User – Custom Audience

Rechtlich nicht unbedingt huuuuuundertprozentig einwandfrei, je nachdem, welchen Anwalt man fragt, gibt es auch die Möglichkeit Ihre Kontakte aus Ihrer Datenbank mit Facebook abzugleichen und hieraus eine Zielgruppe zu erstellen, die sich natürlich perfekt für Ihr Webmarketing eignet.

4. Nahe dran ist immer noch gut (Lookalike Audience)

Wer seine erstellten Zielgruppen vergrößern möchte, der kann das mit Hilfe von Facebook ebenfalls perfekt tun. Mit der Funktion „Lookalike Audience“ erstellt Facebook auf der Basis Ihrer Fans oder Ihrer Website-Besucher eine Gruppe von Usern, deren Charakteristika so gut wie nur möglich den bestehenden entsprechen. Und jeder neue Fan verbessert die Trefferquote.

 

Kunden gewinnen, nicht kaufen!

Seine Liste zu erstellen ist Arbeit und dauert – auch dann, wenn man bereits einen guten Grundstock zusammen gesucht hat. Machen Sie nicht den Fehler, neue Kunden durch prunkvolle Gewinnspiele zu umwerben (oder beachten Sie zumindest unsere Tipps zum Thema Gewinnspiele) und kaufen Sie bloß keine Fans. Das wird sich schnell nachteilig auf Ihre Performance auswirken. Eine Alternative können Adressenhändler sein, die – je nach Seriosität – wertvolle Kontakte generieren können. Das ist aber nur etwas für große Budgets.

 

Fazit

Auch ohne „eine Liste“ zu haben besitzen fast alle Firmen zahlreiche Kontakte, die sie für das Generieren neuer Kontakte oder für das direkte Vermarkten Ihres Angebots nutzen können. Facebook ist dabei ein wichtiger Generator für neue Interessenten und für die Bewerbung der auf diese Weise geschaffenen Zielsegmente. Um alle Möglichkeiten nutzen zu können, sollten Sie also auf der Basis Ihrer bestehenden Kontaktdaten sowohl per Newsletter also auch auf Facebook neue – möglichst ähnliche – Zielgruppen ansprechen und durch eine ständige gegenseitige Aufwertung dieser Kreise in allen Bereichen wachsen. Auf diese Weise wird es Ihnen gelingen, mit einem optimalen Verkaufs-Trichter mit weniger eingesetztem Budget mehr Umsatz zu generieren. Eine Aussicht, der sich kein Unternehmer verschließen sollte.

 

Sie haben Fragen zum Aufbau eines Facebook-Verkaufstrichters? Sie möchten gerne richtig durchstarten und neue, relevante Interessenten erreichen? Wir helfen Ihnen gerne, sowohl bei der Einrichtung und Betreuung des Newsletter-Verteilers, als auch bei der Generierung von qualitativ hochwertigen Fans und der Bewerbung Ihrer Website. Fragen Sie uns!

 

Ein kleiner rechtlicher Hinweis

Grundsätzlich ist für jede Form der Daten-Nutzung in Italien bzw. der EU die entsprechende Einwilligung der Personen, deren Daten man verwendet, nötig. Sie sind unter Umständen gesetzlich dazu verpflichtet, diese Einwilligung einzuholen. clicktext kann in diesen Bereichen keine Rechtsberatung bieten.

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